Koh
Samui Reiseführer -> Gesundheit, Essen & Sicherheit
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Gesundheit
In den erstklassigen Hotels ist der Hygienestandard gut, aber Sie sollten kein Leitungswasser trinken (es kann aber zum Zähneputzen verwendet werden). Die besseren Hotels stellen kostenlos unbedenkliches Trinkwasser in Flaschen zur Verfügung. Mit dem Essen in einfachen Restaurants oder von den Ständen am Straßenrand sollten Sie vorsichtig sein. Essen Sie nur Gerichte, die vollkommen durchgegart sind und heiß serviert werden. Die vielen Chilis haben sicherlich eine desinfizierende Wirkung, Sie sollten sich aber nicht allein darauf verlassen (Die Leute selbst sind in der Regel sauber und wie aus dem Ei gepellt, manchmal wird jedoch Kanalwasser o.ä. zum Geschirrspülen verwendet). Samui gilt als malariafrei, fragen Sie jedoch vorsichtshalber Ihren Arzt, denn neue Erreger können sehr plötzlich auftreten. Malaria ist eine ernste Krankheit und kann tödlich sein. Impfungen gegen Tetanus, Hepatitis, und Salmonellen-Infektionen sind auf keinen Fall verkehrt. Essen Thai-Gerichte sind generell sehr scharf (eine Ausnahme bilden Gerichte mit dem Zusatz "sweet-and-sour") Es gibt rote, gelbe, und grüne Curries (die letzteren klingen mild, sind aber besonders scharf!), pfannengerührte Gerichte, interessante Salate (z.B. einen Salat aus auseinandergezupften Pomeloschnitzen mit Garnelen und einer pikanten Sauce) und natürlich viele Reisgerichte und Nudelgerichte. Die lokale Küche Samuis konzentriert sich vor allem auf Fisch-, und Meeresfrüchtegerichte aller Arten; verschiedene delikate Fischsorten werden gegrillt angeboten, außerdem Krebse, Garnelen und Schalentiere. Besonders lecker (aber auch sehr nahrhaft!) sind die vielen mit reichlich Kokoscreme zubereiteten Meeresfrüchtecurries. Sicherheit Thailand ist ein generell ein sehr sicheres und gewaltfreies Reiseland und für Touristen in Phuket gibt es eigentlich keine größeren Gefahren. Auf Drogenbesitz stehen sehr harte Strafen; auch die Todesstrafe ist möglich. Ansonsten ist das Schlimmste, was Ihnen passieren könnte, ein Taschendiebstahl. Es kommt gelegentlich vor, daß Schlepper vor Sehenswürdigkeiten warten und Touristen einzureden versuchen, der Tempel o.ä. wäre geschlossen - stattdessen schlagen sie eine Einkaufstour vor (wo der Schlepper dann Prozente bekommt). Seien Sie nicht zu gutgläubig und lehnen Sie generell alle Einladungen zu "Gelegenheitskäufen" ab. Wie überall ist es besser, statt großen Mengen Bargelds Reiseschecks oder Kreditkarten mit sich zu führen. |
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